Glossar

Dieses Glossar soll helfen Begriffe schneller einzuordnen oder zu verstehen. Zwangsläufig werden Entwicklungen, Konzepte und Kämpfe verkürzt dargestellt. Manche Begriffe haben mehrere Bedeutungen oder kommen aus aktivistischen Kontexten und wurden angeeignet. Aus verschiedenen Perspektiven werden die Begriffe manchmal unterschiedlich verstanden. Das Glossar erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll ein besseres Verständnis der Textbeiträge unterstützen.

Ableismus ist die Übersetzung des englischen Begriffs ableism, der von der englischsprachigen Behindertenbewegung eingeführt wurde. Ableismus leitet sich vom englischen Begriff ability, auf Deutsch Fähigkeit, ab. Ableismus bezeichnet ein System von Handlungen, Einstellungen und Strukturen in der Gesellschaft, die Menschen mit (zugeschriebener) Behinderung abwerten, benachteiligen, ausschließen und Menschen ohne Behinderung aufwerten und bevorteilen. Diese Form der Abwertung äußert sich zum einen in Produktivitäts-, Schönheits- und Gesundheitsnormen, aber auch in der Aberkennung von Fähigkeiten oder als bevormundende Art der „Hilfe“. Strukturell führt Ableismus dazu, dass Institutionen die Bedürfnisse von Menschen ohne Behinderung stärker berücksichtigen als die von Menschen mit Behinderung. Dadurch werden beispielsweise Produkte hergestellt, die von Menschen mit Behinderung nicht genutzt werden können. Weitere Beispiele sind zu klein geschriebene Texte oder nur in schwerer Sprache verfasste Texte, keine Rampen bei Gebäudeeingängen oder fehlende Inklusion in Bildungsinstitutionen. https://www.idaev.de/recherchetools/glossar

Anastasia-Bewegung, Anastasia-Bücher So wird eine esoterische, antisemitische, rassistische und antifeministische Romanreihe betitelt, aus der eine (extrem) rechte Bewegung entstanden ist. Den Weisungen der Bücher folgend gibt es in Deutschland einige (extrem) rechte Siedler_innen-Gruppen, die in verschiedenen Bundesländern nach dem Vorbild der Romane leben. Eine gefährliche Strategie der (extrem) rechten Siedler_innen ist es, sich ländliche Gegenden mit niedriger Einwohner_innendichte zu suchen, unbemerkt oder geduldet, wo sie sich schnell große Teile Land aneignen und Anwohner_innen bedrohen, die sich gegen rechte Hetze positionieren.  https://www.belltower.news/die-esoterische-anastasia-bewegung-der-traum-der-arischen-oeko-gemeinschaft-81037/

Anti-Asiatischer Rassismus hat in Deutschland eine lange Tradition. So wurde die Erringung sogenannter deutscher Kolonialgebiete in China durch Anti-asiatischen Rassismus legitimiert. Während des NS, aber auch in der jüngeren Vergangenheit ‒ 1980 bei dem rechtsterroristischen Anschlag auf eine Geflüchtetenunterkunft in Hamburg, bei dem Nguyễn Ngọc Châu und Đỗ Anh Lân starben, und Anfang der 1990er bei den Pogromen in Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen zeigt sich das massive Gewaltpotential, das in dieser Ideologie liegt. Seit Beginn der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Verschwörungserzählungen zum Ursprung des Virus hat sich die Situation für asiatisch gelesene Menschen und / oder Asiatische Deutsche verschärft. Allerdings gibt es viele widerständige Stimmen, Personen und Organisationen, die Anti-asiatischen Rassismus im Alltag von Betroffenen und in der Medienberichterstattung dokumentieren. https://www.bpb.de/apuz/antirassismus-2020/316771/antiasiatischer-rassismus-in-deutschland

Antifeminismus Antifeminist_innen lehnen feministische Anliegen, wie etwa die Gleichberechtigung aller Geschlechter und die Anerkennung queerer Lebensentwürfe, ab. Es gibt sie in Deutschland schon sehr lange. Bereits als 1918 das Frauenwahlrecht eingeführt wurde, haben Antifeminist_innen dagegen gekämpft. Heute werden feministische Errungenschaften wie das Recht auf Schwangerschaftsabbruch gezielt angegriffen. Gleichzeitig wurde und wird in Deutschland bestimmten Menschen, zum Beispiel trans- und Inter-Personen, Sinti_zze und Rom_nja und behinderten Menschen ihr Recht darauf, selbstbestimmt Kinder zu kriegen, oft verweigert. Antifeminist_innen vertreten ein Familienbild, das Heteropaare mit Kindern als Norm setzt. Rechtsterroristische Anschläge sind auch antifeministisch motiviert. Der Täter von Halle glaubte an eine antifeministische, aber auch antisemitische und rassistische Verschwörungsideologie, bei der Jüdinnen_Juden und Feminist_innen zu Feindbildern gemacht werden. Verschiedene feministische Aktivist_innen und Organisationen engagieren sich gegen die Verbreitung antifeministischer Ideologien. https://gender-mediathek.de/de/antifeminismus

Antisemitismus / Antisemitismen umfassen verschiedene Ausprägungen und Formen einer Wahrnehmung und Darstellung von sowie Handlungen, die sich bewusst oder unbewusst gegen Juden_Jüdinnen richten. Das kann in Form von christlichem Antijudaismus geschehen, der die längste Tradition hat. Er basiert u. a. auf mittelalterlichen antisemitischen Erzählungen und Verschwörungsideologien, in denen Juden_Jüdinnen für alles Schlechte verantwortlich gemacht werden und die zur Legitimation der Verfolgung und Ermordung von Juden_Jüdinnen benutzt wurden. Auch im Kontext der Covid-19-Pandemie werden Verschwörungserzählungen geteilt, die an diese mittelalterlichen Erzählungen anknüpfen. Die Verantwortlichmachung von Juden_Jüdinnen für das Leid in der Welt sowie die Darstellung von „dem Bösen“ in Form von stereotypen antisemitischen Bildern ist ein zentraler Bestandteil verschiedener Formen des Antisemitismus. Antisemitismus äußert sich vor allem auch in Deutschland als sekundärer Antisemitismus, indem die Shoa geleugnet oder verharmlost wird, durch Forderungen nach einem Schlussstrich unter die NS- Vergangenheit Deutschlands oder anderen antisemitischen Erzählungen in Zusammenhang mit dem NS und der Shoa. Darüber hinaus gibt es noch mehrere weitere Formen des Antisemitismus und unterschiedliche Definitionen, auf die sich bezogen wird. Ein wichtiger Aspekt bei Debatten über Antisemitismus in Deutschland ist zudem die Strategie, Antisemitismus vornehmlich bei BIPoC zu verorten, wodurch der Antisemitismus der weiß-deutschen Bevölkerung ausgeblendet und marginalisierte Gruppen in Konflikt zueinander positioniert werden. Gegen Antisemitismus gibt es verschiedene Ansätze zu arbeiten, manche ganz explizit, manche wiederum nur ­indirekt ‒ ­ insbesondere jüdische Selbstorganisationen und Aktivist_innen, auch in Allianzen mit solidarischen Initiativen und Personen, sind dabei zentral. https://www.frankfurt-university.de/fileadmin/standard/Aktuelles/Pressemitteilungen/Mach_mal_keine_Judenaktion__Herausforderungen_und_Loesungsansaetze_in_der_professionellen_Bildungs-_und_Sozialarbeit_gegen_Anti.pdf

BIPoC ist die Abkürzung für Black, Indigenous, People of Color, also übersetzt Schwarze und Indigene Menschen und Personen of Color. Das ist eine Selbstbezeichnung von Menschen, die rassistische Diskriminierung in einer weißen Dominanzsgesellschaft erleben. Der Begriff kommt aus dem Englischen, wird aber auch in Deutschland benutzt. Bei der Bezeichnung People of Color geht es nicht, wie im Deutschen oft falsch angenommen, um rassistische Vorstellungen zu Hautfarben, sondern um soziale Konstruktionen, die Ausschlüsse produzieren. https://thelivingarchives.org/glossar/bipoc/

Cis bezeichnet Personen, die sich mit der Geschlechtsidentität, die ihnen bei Geburt zugewiesen wurde, identifizieren. Cis-Männer und -Jungs sowie -Frauen und -Mädchen bilden also die Norm in der Gesellschaft. Cis wurde als Begriff von der trans*-Bewegung eingeführt, um die unbezeichnete Norm und die damit einhergehende Privilegierung zu benennen und nicht nur Abweichungen von der Norm. https://www.quixkollektiv.org/wp-content/uploads/2016/12/quix_web.pdf

Heterosexismus ist die gesellschaftliche Normierung von Heterosexualität. Diese gesellschaftliche Wahrnehmung und deren ständige Wiederholung, bspw. in Medien, macht sexuelle Orientierungen jenseits von Heterosexualität zur Abweichung oder unsichtbar. Dadurch werden die Lebensentwürfe von lesbischen, schwulen, queeren, bisexuellen, pansexuellen, asexuellen Personen abgewertet. Heterosexismus ist eine Diskriminierung und ein Element rechter Ideologien. https://www.quixkollektiv.org/wp-content/uploads/2016/12/quix_web.pdf

Intersektionalität ist eine Perspektive auf Machtverhältnisse wie u. a. Rassismus, (Hetero-)Sexismus, Ableismus und Antisemitismus, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie diese Machtverhältnisse verschränkt miteinander denkt. Personen werden demnach niemals nur in Bezug auf ein Identitätsmerkmal gelesen, also beispielsweise niemals nur als Mann, sondern immer auch in Verbindung mit den anderen Kategorien – beispielsweise als homosexueller, weißer Mann ohne Behinderung. Die verschiedenen Machtverhältnisse wirken also gleichzeitig, auch wenn je nach Kontext unterschiedliche Merkmale stärker im Fokus stehen können. Geprägt wurde der Begriff insbesondere durch Kimberlé Crenshaw, eine Schwarze Juristin, die durch ihre Analyse Schwachstellen im US-amerikanischen Rechtssystem problematisierte. https://www.vielfalt-mediathek.de/intersektionalitaet

LGBTQIN+ Englischsprachige Abkürzung für: Lesbian Gay Bisexual trans Queer Inter Non-Binary plus. Auf deutsch übersetzt: Lesbisch Schwul Bisexuell trans Queer Inter Nicht-Binär plus. Die Abkürzungen beschreiben die sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentitäten von Menschen und / oder Gruppen jenseits von Heteronormativität und Cis-Geschlechtlichkeit. Oft variieren die Abkürzungen. Da es nicht möglich ist, alle queeren Identitäten hierdurch sichtbar zu machen, wird das plus angefügt und somit Raum gelassen für Selbstbeschreibungen. https://www.quixkollektiv.org/wp-content/uploads/2016/12/quix_web.pdf

„Lichtsprache Magazin“ Ein rechtes, esoterisches Magazin, in dessen Ausgaben beispielsweise antisemitische Verschwörungserzählungen wie QAnon oder in der Reichsbürger_innenszene geteilte Narrative verbreitet wurden.

Nationalismus ist eine Ungleichwertigkeitsideologie. Mit Nationalismus und der Konstruktion von vermeintlicher nationaler Identität gehen häufig eine Abwertung von Personen anderer Nationen, Ab- und Ausgrenzung sowie Ungleichbehandlung einher. Nationalismus war und ist ein Kernelement des Rechtsextremismus. Die Vorstellung von nationaler Identität findet sich in allen Programmatiken der extremen Rechten. Aber auch gesamtgesellschaftlich ist das Prinzip der Nationalstaatlichkeit Resonanzboden und Grundlage rechter Ideologien wie Rassismen und Antisemitismen. Die  Staatsangehörigkeit stellt eine der faktisch bedeutsamsten gesellschaftlichen Ungleichheitskategorien und einen Bezugspunkt von globalen Machtverhältnissen dar. Das bedeutet, dass Menschen mit verschiedenen Staatsangehörigkeiten verschiedene Rechte haben, zum Beispiel wenn es um Reise- und Bewegungsfreiheit und die Möglichkeit, an verschiedenen Orten auf der Welt zu arbeiten, geht. Schumacher, Mark: „Nationalismus – Nation – Nationalstaatlichkeit. Baustein zum Einsatz in der politischen Bildung.“ Hrsg.  v. Arbeit und Leben DGB/VHS Hamburg e. V.

QAnon ist ein Kürzel, das eine bestimmte antisemitische Verschwörungsideologie benennt. Grundlage ist der Mythos, dass ein anonymer Hinweisgeber der US-Regierung, „Q“, geheime Informationen über imaginierte kriminelle Vorgänge veröffentlicht. Der Ex-US-Präsident Donald Trump profitiert politisch von dieser Erzählung, in der er vermeintlich für das Gute steht. Immer wieder knüpfte er bei öffentlichen Auftritten an QAnon an. Als Gegenfiguren zu ihm werden vermeintlich böse Akteur_innen phantasiert. Dabei werden häufig antisemitische Stereotype bedient. In Deutschland hat QAnon mit der Corona-Pandemie weite Verbreitung gefunden. Messengerdienste stellen dabei Verbreitungs- und Radikalisierungsplattformen dar. „QAnon, Verschwörungsideologien und Antisemitismus“ In: „QAnon in Deutschland“. de:hate report #01 (Erscheinungsjahr: 2020) hrsg. v. Amadeu Antonio Stiftung. https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/publikationen/qanon-in-deutschland/

rassifiziert Es gibt keine „Rassen“. Rassistisches Denken ist jedoch (un)bewusst Teil der Sozialisation von Menschen in Deutschland, sodass es reale Auswirkungen hat, zum Beispiel dadurch, dass BIPoC oft auf eine bestimmte Art und Weise wahrgenommen werden. Sie werden rassifiziert.

Rassismus / Rassismen / rassistisch DieBegriffe beschreiben die Vorstellung, dass Menschen aufgrund von äußeren Merkmalen oder kulturellen Zuschreibungen (Herkunft, Aussehen, Religion, Sprache) weniger wert seien oder weniger Rechte hätten. Von Rassismus betroffene Menschen sind öfter Gewalt ausgesetzt und gesellschaftliche Teilhabe wird ihnen erschwert. Es gibt verschiedene Formen von Rassismus, deshalb wird manchmal auch von Rassismen gesprochen. Beispiele dafür sind institutioneller oder struktureller Rassismus. Institutionen können so, wie sie aufgebaut sind, rassistische Ausschlüsse herstellen und Gewalt reproduzieren, weil die Lebensrealität von BIPoC dort keine Rolle spielt. Rassismus wirkt strukturell in vielen Teilen der Gesellschaft, zum Beispiel im Gesundheitswesen. BIPoC sind daher gesundheitlich oft schlechter versorgt. Es ist möglich, rassistisch zu handeln, ohne sich dessen bewusst zu sein. Die vielen verschiedenen Formen von Rassismus werden immer wieder vor allem von Communities thematisiert und kritisiert. Es gibt eine Vielzahl an widerständigen Strategien. https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/rassismus/was-ist-rassismus/

Sexismus hat, wie auch in diesem Glossar zu lesen ist, verschiedene Ausformungen. Es gibt zum Beispiel auch Heterosexismus. Unter Sexismus wird die Diskriminierung verstanden, die eine Gesellschaft produziert, die vornehmlich auf (Cis-)Männer ausgerichtet ist. Menschen werden dadurch aufgrund ihres zugeschriebenen Geschlechts benachteiligt. Ein Beispiel dafür ist, dass Frauen, Inter- und trans Personen für ihre Arbeit schlechter bezahlt werden als (Cis-)Männer. Das passiert unter anderem, weil Berufe, die nicht männlich konnotiert sind, wie etwa Pflege oder soziale Berufe, grundsätzlich schlechter bezahlt werden. https://diversity-arts-culture.berlin/woerterbuch/sexismus

Sozialdarwinismus ist ein Element rechter Ideologien. Hierbei kommt die Ablehnung gegen Menschen zum Ausdruck, die aus verschiedenen Gründen gesellschaftlich benachteiligt sind. Der Begriff geht zurück auf Charles Darwin und seine Evolutionstheorie. Dabei wurden einzelne Aspekte der Theorie aus dem Kontext gerissen und auf das soziale Miteinander von Menschen übertragen. Kern davon ist die Idee, dass nicht alle Menschen gleichwertig seien, sondern dass es „bessere“ Menschen gäbe. Im Nationalsozialismus wurde menschenverachtend gehandelt, indem Menschen aus sozialdarwinistischen Gründen umgebracht oder daran gehindert wurden, selbst über ihre Fortpflanzung zu entscheiden. Auch heute erleben wohnungslose Menschen, Menschen, die behindert werden, chronisch kranke Menschen oder Menschen ohne Arbeit Ausgrenzung. Während der Corona-Pandemie etwa gab es die sozialdarwinistische Idee, dass man nicht auf  Risikopatient_innen oder ältere Menschen Rücksicht nehmen sollte. https://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/214188/was-ist-sozialdarwinismus

trans*/ trans kann als Oberbegriff für verschiedene Geschlechtsidentitäten und Lebensweisen verstanden werden. Es handelt sich dabei um eine Selbstbezeichnung von Personen, die sich nicht (nur) mit dem Geschlecht identifizieren, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde. Das Sternchen symbolisiert dabei die Vielfalt von Geschlechtsidentitäten jenseits der Cis-Norm. Es gibt auch die Schreibweise ohne Sternchen, damit wird die Ansicht vertreten, dass das Wort trans an sich schon alle trans Personen einschließt. Trans*Personen erleben häufig Gewalt, Diskriminierung und Ausgrenzung, auch in feministischen und / oder queeren Kontexten. Trans*Aktivist_innen, Vereine und Organisationen fordern schon lange eine Veränderung von Gesetzen, damit die Lebensbedingungen für trans*Personen besser werden. So ist zum Beispiel die rechtswirksame Änderung des Namens und des Geschlechtseintrags für trans*Personen mit hohen Hürden und diskriminierenden Anforderungen verbunden, die oft als große psychische Belastung empfunden werden. Eine wichtige Forderung ist allerdings auch, dass cis Personen ihre eigenen (un)bewussten Ungleichwertigkeitsvorstellungen reflektieren und solidarisch handeln. https://www.transinterqueer.org/themen/trans/ und http://transgenialefantifa.blogsport.de/2015/10/31/jetzt-neu-ohne-sternchen/

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